Etap Race Team stellt sich der Internationalen Elite

Am 6. April fand der Saisonauftakt beim Berliner Halbmarathon statt. Fast das gesamte Etap Race Team war vertreten. Mit Erwin Bergen, Lukas Wannagat, Jörg Wecke, Sebastian Rehse, Domenik Hassa, Alexander Schmitz und Witali Bytschkow, fehlte lediglich Patrick Pelka gesundheitsbedingt.

Wie das letzte Jahr in Berlin endete, begann diese Saison erneut mit nassen Straßen. Das Starterfeld war diesmal so international wie nie zuvor und so verprach es auch ein schnelles und hartes Rennen zu werden.

Das Rennen begann eher verhalten. Das Tempo war zwar durchgehend hoch, aber die Attacken hielten sich in Grenzen. Die Fahrer von Etap konnten sich immer wieder vorne zeigen und gingen auch einige Attacken mit. Nach acht Kilometern kam es in der Spitzengruppe zu einem Massenstruz, wobei auch zwei Fahrer vom Etap Race Team betroffen waren. Mit Jörg Wecke und Erwin Bergen waren zwei starke Fahrer im Sturz verwickelt. Zum Glück kamen sie verletzungsfrei davon, konnten den Kontakt zur Spitzengruppe aber nicht mehr halten. Der Sturz verursachte eine kleine Lücke die dann dazu führte, dass die Gruppe sich teilte und viele Skater aus der Spitze hinaus fielen. Einzig Domenik Hassa konnte sich in der Spitze halten. Sebastian, Lukas und Witali konnten in der Gruppe dahinter gut zusammenarbeiten und sich so noch gut platzieren.

Drei Fahrer setzten sich zum Ende hin aus der Spitzengruppe ab. Im Ziel hieß der Sieger dann Scott Arlidge aus Neuzeeland, gefolgt von Thomas Boucher aus Frankreich. Domenik Hassa kam mit der Verfolgergruppe mit einem sehr guten 30 Platz ins Ziel. Die weiteren Fahrer folgten dann mit Platz 39 (Sebastian Rehse), 45 (Lukas Wannagt), 48 (Witali Bytschkow), 57 (Erwin Bergen), 63 (Jörg Wecke) und Platz 68 (Alexander Schmitz).

In anbetracht des sehr starken Feldes musste sich das Etap Race Team nicht verstecken und wir konnten zeigen, dass wir zumindestens aus Deutscher Sicht vorne dabei sind,

Nächste Woche wird Wilhelmhaven zeigen, wie gut wir uns in einem überschaubarerem Feld durchsetzen und auch vielleicht überraschen können.