Kniespiegelung überstanden

Am Freitag, dem 31. Oktober 2007 um 7:15 Uhr begab ich mich in die Hände der Chirurgen des AK Segebeger Kliniken.
Es sollte eine Kniespiegelung vorgenommen werden, nachdem eine MRT-Untersuchung eine degenerative Erscheinung des linken Knies, einhergehend mit einem Meniskusschaden bescheinigt hatte.
Nachdem ich noch mitbekam wie ich langsam müde wurde, erwachte ich 1h später durch die freundliche Ansprache einer Anästhesieschwester aus einem sehr tiefen Schlaf.
Man hatte mir zwar einen schönen Traum versprochen, von dem ich nichts weiß, aber die OP ist gut verlaufen. Heute, am Tag 1 nach dem Eingriff, kann ich die ersten Meter ohne Unterarmgehhilfe bestreiten.
Was ist gemacht worden?
Der MRT-Befund stimmte. Es wurde von der Condyle (Knochenende, wenn man so will) ein wenig abgeschliffen und der Defekt am Meniskus wurde entfernt. Das nennt man "Meniskus-Teilresektion".

Mein Leibchirurg meint, ich könnte später wieder laufen. Sollte nur nicht in Gebirgen abwärts rennen. Das täte dann nicht so gut. Okax, also der Kalkberg als Trainingsgebiet scheidet dann schon mal aus...

Vielleicht schreibe ich noch ein paar Blogs zum Heilungsverlauf, damit ähnlich Betroffene sich ein Bild machen können.

Lars